TASCHEN beim MACH-Festival

TASCHEN- Zweite Performance im öffentlichen Raum; Foto: Julia Fenske

Am Samstag, den 8. Juli sind Performance-Versuche von TASCHEN beim MACH-Festival 2017 zu sehen.

MACH Festival

MACH MIT!

So das Motto des MACH-Festivals, das vom 7. bis 9. Juli zum dritten Mal im Hühnermanhattan in Halle (Saale) stattfindet. Ein Festival für freie Kunstschaffende dieser Stadt, initiiert von Studierenden der Hochschule Merseburg, Martin Luther Universität und der Kunsthochschule Burg Giebichenstein.

Das Festival schafft eine Plattform für unterschiedliche Kunst – Bands, Ausstellungen, Filme, Performances, Vorträge, Workshops… u.v.m.
Ein buntes Treiben erwartet Euch beim MACH-Festival!

Am Samstag, 08. Juli werde ich mich um ca. 17:15 Uhr mit Auszügen meiner neuen Produktion ‚TASCHEN‘, die aktuell zusammen mit Dramaturgin Sandra Bringer in Arbeit ist, in das bunte Treiben stürzen. Um 22:00 Uhr wird eine Performance mit dem selben Titel auf der Performance-Bühne stattfinden.

TASCHEN - Performance im öffentlichen Raum; Foto: Julia Fenske

Figurenspielerin & Theaterpädagogin

Julia Raab

In Halle (Saale) bin ich seit 2013 zu Hause.

Im Atelier fiese8 arbeite ich an neuen Figurentheater-Produktionen, Lesungen, Figuren & Objekten.

Mit meinen Produktionen bin ich im In- und Ausland unterwegs auf Festivals und auf Gastspielreise.

Sag Hallo

Zugehöriger Inhalt

Mehr über Julia Raab

Hier finden Sie alles über die Figurentheater-Inszenierung ‚TASCHEN‘.

Ausführlichere Informationen über die Figurenspielerin neben den Taschen – Julia Raab – und ihr umfangreiches Repertoire finden Sie auf

juliaraab.de

Werfen sie etwas in meinen Corona-Hut

Bitte!

Spenden Sie in den Hut!

Die Corona Pandemie ist existenzbedrohend für meine & viele andere Künste.

Bitte werfen Sie etwas in meinen digitalen Hut um über 30 abgesagten Veranstaltungen, einer hungrigen Familie und Verbindlichkeiten ggü. Kolleginnen und Kollegen solidarisch entgegenzustehen.

#kulturtrotzcorona, #kulturtrotztcorona

Meinungen

Die Inszenierung sucht nach dem Aufleuchten der Erinnerungen, dort, wo man sie am wenigsten erwartet. […]